Neues aus unserer Praxis
Ab 09.03. geht es los !!!

- Praxis Ortho & Sport, Kurt-Huber-Ring 13, 82256 Fürstenfeldbruck
Erleichtert der Strapazen der letzten Wochen und mit zunehmender Spannung und Freude können wir verkünden, dass wir unsere orthopädische Sprechstunde in den neuen Räumlichkeiten am Kurt-Huber-Ring 13 direkt an der S-Bahn-Station Buchenau ab dem 09.03.2009 beginnen werden.
Die alte Praxis wird bis zum Freitag, 20.02.09 noch geöffnet sein. An diesem Tag wird leider kein Röntgen möglich sein, da dieses bereits für den Umzug abgebaut wird.
Dafür und dass die folgenden 2 Wochen wegen des Umzugs unser Praxisbetrieb eingestellt wird bitten wir im Voraus um Verständnis. Wir möchten Ihnen als Patienten einen optimalen Service und Umgebung in unserer Praxis bieten, so dass eine optimale Planung notwendig ist.
Leider sind wir wegen der Umbauten zwischen dem 24.02. und dem 02.03.2009 telefonisch nicht erreichbar, da das ganze System neu installiert und konfiguriert werden muss. Ab Dienstag, den 03.03.2009, sind wir wieder telefonisch unter gleicher Nummer zu erreichen.
Ergebnis praxisinterne Umfrage
Es ist unser Ziel, ihnen eine orthopädische Versorgung nach neuestem Stand anzubieten, begleitet von menschlicher Zuwendung und modernem Service.
Um mehr über Sie und Ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erfahren, haben wir in den letzten beiden Monaten eine Patientenumfrage durchgeführt. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre rege Teilnahme und möchten Sie über das Umfrageergebnis und die daraus abzuleitenden Maßnahmen informieren.
Die Auswertung von 207 Umfragebögen kommt zu Folgendem Ergebnis (Durchschnittswerte Noten 1-5):
1. Sind Sie mit der Betreuung unserer Praxis zufrieden? 1,38
2. Wie beurteilen Sie die Atmosphäre in unserer Praxis? 1,65
3. Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Anliegen bei uns
ernst genommen wird? 1,41
4. Wie beurteilen Sie die Diskretion in unserer Praxis? 1,69
5. Wie beurteilen Sie die Freundlichkeit unserer Mitarbeiter? 1,32
6. Wie beurteilen Sie die Wartezeiten in unserer Praxis? 1,83
7. Wie gut sind Sie über das Leistungsangebot unserer Praxis informiert? 1,99
8. Wie beurteilen Sie die Hygiene in unserer Praxis? 1,45
Das insgesamt positive Ergebnis hat uns sehr gefreut. Besonders gut bewertet haben Sie die Freundlichkeit unserer Mitarbeiterinnen und die Gesamtbetreuung in der Praxis.
Viele von Ihnen würden gerne mehr über unser Leistungsangebot erfahren. Einzelne von Ihnen wünschen sich von uns Ärzten noch mehr Zuwendung bei der Betreuung Ihrer Anliegen. Die häufigsten Reklamationen sind jedoch den veralteten Praxisräumen geschuldet. Das fehlende Wartezimmer und die zu geringe Schalldämmung zwischen den Behandlungszimmern werden häufig bemängelt.
Für Ihre Kritik haben wir großes Verständnis. Auf die menschliche Zuwendung werden wir Ärzte in Zukunft daher mehr Wert legen. Die Raumsituation lässt sich in der bisherigen Praxis jedoch nicht verbessern.
Tägliche Berichte in SZ und MM aus Olympiadorf
Dr. Mark Henne berichtet täglich aus dem Pekinger Olympiadorf mit aktuellen Photos in einer Kolumne in der Süddeutschen Zeitung und Münchener Merkur.
Weitere Informationen unter:
www.merkur-online.de/regionen/ffb/;art8854,952367
Vortrag auf Weltkongress
Am 20.09.2008 hält Dr. Henne einen Vortrag auf dem Weltkongress für Stoßwelle (First ATRAD Congress on Shockwave Treatment for Musculoskeletal Pain) in Berlin, in dem er auf seine Erfahrungen mit Stoßwelle bei Leistungssportlern (ESWT - Sports professionals) eingeht.
Pekings Olympia-Arzt hat Praxis in Bruck (MM 08.07.2008)

- Dr. Mark Henne macht sich auf nach China.
Die Faszination Olympia hat Mark Henne schon früh gepackt. "Da will ich auch dabei sein", dachte er sich, als er als kleiner Bub die Spiele im Fernsehen mitverfolgte. Als aktiver Sportler hat es für den 35-Jährigen aber nie gereicht. Zu viele Verletzungen und der Tribut, den der Leistungssport vom Körper verlangt, bewogen den ehemaligen Leichtathleten, seine aktive Karriere aufzugeben. Henne gehörte im Trikot des TV Emmering zu den großen Talenten in der deutschen Zehnkampf-Szene.
Und doch hat Mark Henne seinen Traum verwirklicht. Drei Wochen wird der Brucker Orthopäde im August Sportler aus aller Welt bei den Spielen in Peking betreuen. Und es ist nicht das erste Mal. Schon vor vier Jahren war der Spezialist für Stoßwellentherapie in Athen dabei.
Wie in Griechenland spielt Henne auch in China eine wichtige Rolle. "Ich werde wieder Athleten behandeln, die keinen so großen medizinischen Stab haben." Gerade Sportler aus Afrika, der Karibik oder anderen Entwicklungsländern sind dankbar, wenn sich Spitzenmediziner wie Henne um ihre Blessuren kümmern.
Genau dieses Engagement gehört für den Orthopäden zum Geist von Olympia. Der zunehmenden Kommerzialisierung der größten Sportveranstaltung der Welt steht er kritisch gegenüber. Doch sei es im abgeschotteten Olympischen Dorf von Athen wie in einer großen Familie zugegangen. "Man konnte den Sportlern beim Training zuschauen oder sich mit ihnen unterhalten." Henne hofft, dass er auch diesmal mit ähnlich schönen Erinnerungen zurückkehren wird.
Auch wenn es bereits im Vorfeld einige Probleme gab. "Mit den Chinesen ist es ein bisschen schwierig", beschreibt er die Situation. Anfangs haben die Verantwortlichen aus Fernost die Zusammenarbeit mit dem Orthopäden aus dem Abendland abgelehnt. Zu sehr waren sie von ihrer eigenen medizinischen Kompetenz überzeugt. Erst als das Internationale Olympische Komitee (IOC) intervenierte, waren alle Probleme plötzlich wie weggeblasen.
Vor allem im Bereich der Akupunktur erhofft sich der Sportmediziner, Tricks und Kniffe bei den Gastgebern abschauen zu können. In einem anderen, ungleich bedeutsameren Bereich, könnten die Olympia-Gastgeber allerdings noch viel von uns lernen, sagt der Orthopäde. Gemeint sind die Menschenrechte, die in dem Riesenreich nach wie vor häufig mit Füßen getreten werden. "Ich war hin- und hergerissen und kurz davor, es sein zu lassen", beschreibt er seine Gefühle, als die Bilder aus Tibet um die Welt gingen. Doch ein Boykott - egal, ob im großen oder kleinen Rahmen - hätte nichts gebracht, davon ist Henne überzeugt. "Dann wäre es noch mehr zur Propaganda-Show geworden."
Deshalb wird der frisch gebackene Familienvater im August seine Koffer packen und dafür sorgen, dass auch die weniger privilegierten Sportler eine bestmöglich medizinische Versorgung bekommen. Denn, dabei sein ist alles.
Gutschein für Akupunktursitzung
Ihr Bekannter oder Verwandter hat chronische Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule oder anderen arthrotischen Veränderungen und reagierte bereits sehr gut auf Akupunktur?
Schenken Sie ihr/ihm eine Sitzungsserie von 5-10 Terminen. Ab sofort stellen wir an unserer Anmeldung Gutscheine dafür aus.
Auf dem weiten Weg ins Olympiadorf (SZ vom 28.05.2008)

- Gilt als versierter und erfahrener Orthopäde: Der Brucker Mark Henne will nach Peking fahren und dort im olympischen Dorf verletzte Sportler betreuen.
Fürstenfeldbruck
Ein 13-jähriger, dunkelhaariger Junge sitzt mit seiner Oma vor dem Fernseher und erlebt 1984 die Eröffnung der Olympischen Spiele in Los Angeles. Es packt ihn so, dass er Tränen in den Augen hat und sich nichts sehnlicher wünscht als: "Da möchte ich unbedingt einmal dabei sein".
Früher als gedacht hat Mark Henne nun sein Ziel erreicht. Nach Athen 2004, wird er heuer im August erneut zu den Spielen reisen, dieses Mal nach Peking. Nicht als Sportler - "das habe ich nicht geschafft", muss sich der ehemalige Zehnkämpfer und Speerwerfer eingestehen - sondern als ehrenamtlicher Arzt im Olympiadorf. In Peking wird möglicherweise vieles anders sein als in Athen, schätzt der Brucker Orthopäde. Schon allein die Verhandlungen gestalteten sich schwierig. Es sei nicht einfach gewesen, bis man die Chinesen von ihrer Skepsis ("Wir haben selbst genügend Ärzte") abbrachte, und diese die Einrichtung einer Poliklinik, wie in Athen, zuließen. Dort standen 50 Ärzte aller Fachrichtungen sowie Operationssäle zur Verfügung. "Wichtig ist das vor allem für die kleineren Teams", sagt der 35-Jährige, "die kein Geld für einen eigenen medizinischen Stab haben".
Die Chance, bei dem sportlichen Großereignis dabei zu sein, verdankt der junge Orthopäde seinem Spezialgebiet, der Stoßwellentherapie, die er Ärzten des Internationalen Olympischen Komitees und der Nationalteams erläuterte. Sprinter aus Afrika profitierten beispielsweise in Athen von dieser Behandlung, als auf Grund von alten Muskelfaserrissen Beschwerden auftraten. "Die haben wir drei Stunden vor dem Wettkampf behandelt", erinnert sich der Mediziner. In Peking sieht er die Möglichkeit, zusätzliche Erkenntnisse im Hinblick auf Akupunktr und Stoßwellentherapie zu sammeln. Seiner Meinung nach eine "ideale Kombination", besonders unter Wettkampfbedingungen.
Neben der fachlichen Kompetenz kommen Henne auch die Erfahrungen aus seiner aktiven Zeit zugute. Er weiß,wie es sich anfühlt verletzt zu sein. Dennoch stand er im bundesdeutschen Ranking zwei Mal auf dem dritten Platz, 1989 im Zehnkampf, 1991 im Speerwurf. Doch nicht die eigenen Verletzungen allein waren es, die das Interesse an seinem Beruf weckten. Die Stationen der langfristigen Lebensplanung schildert der in Fürstenfeldbruck Aufgewachsene so. "Schon in der Schule hatte ich einen Anatomieatlas, beim Abitur wusste ich, ich werde Orthopäde und mache in Bruck eine Praxis auf".
Mesotherapie bei Achillessehnenbeschwerden
Aufgrund der unzufriedenstellenden Erfolge der Achillessehnenentzündungen haben wir neben der herkömmlichen Behandlung und Stoßwellentherapie nun auch die sog. Mesotherapie in unser Spektrum aufgenommen. Dabei werden in zweiwöchentlichen Abständen bestimmte Substrate an die Achillessehne gespritzt. Dabei wird bewußt auf Cortison verzichtet. Die Erfolge sind sehr gut.
Dr. Henne im August in Peking
Im August wird Dr. Henne die Athleten in der Poliklinik des Olympiadorfes für das IOC betreuen. In dem Zeitraum vom 04.-14.08.2008 wird Dr. Wittmann die Sprechstunde der Praxis alleine führen.
Süddeutscher Orthopädenkongress
Um auf dem aktuellen medizinischen Stand zu bleiben bildeten sich Dr. Wittmann und Dr. Henne auf dem jährlichen Kongress vom 01.-04.05. fort. Dabei wurde speziell die Chirotherapie intensiviert, aber auch Informationen über neue operative und konservative Optionen kamen zur Ansprache. Desweiteren informierte man sich über neue Geräte zur Modernisierung der Praxis.





